Elysium

Sanjeevini Centrum Saalfelden

Musik ein

Das Sanjeevini-Centrum

Besucher aus europäischen Ländern in Südindien, im Ashram von Sathya Sai Baba in Puttaparthi waren es, die die neue Heilweise Anfang 1995 bei Einführungs-Unterweisungen persönlich von Poonam Nagpal persönlich entdeckten und die Methode erstmals in Europa bekannt machten. Erst ein einschneidendes Ereignis einer jungen kranken Frau aus Graz/Österreich, die im Ashram von einem Homöopathen mit Sanjeevinis behandelt wurde, gab den Anlass, die Sanathana Sai Sanjeevinis bewusst nach Europa zu bringen und da zu verbreiten.

Durch glückliche Umstände wurde diese Frau nach Saalfelden geführt, wo sie für ihr Vorhaben die nötige Unterstützung erhielt. Die aus Indien mitgebrachten Vorlagen konnten übersetzt werden. Das war die Grundlage für die Herstellung deutscher Arbeitsunterlagen. Analog dazu gestaltete sich der Vertrieb, und Schritt für Schritt entstanden weitere Aktivitäten, was eines Tages zur Entstehung des Sanjeevini-Centrums in Saalfelden mit Angestellten führte.

Weihnachten 1995 erfolgte durch die Indienreise von H. und H. Fuchs die erste Begegnung mit Poonam und Vinod Nagpal in Neu-Delhi, wo auch die ersten Bücher vorgelegt wurden. Das war ein ganz besonderes Erlebnis und die Überbringer wurden von Poonam ermutigt, mit dieser Arbeit fortzufahren. Anschließend gab es im Ashram von Sai Baba bei Tanja T. die Übergabe von 20 Büchern zur Verteilung. Gleichzeitig begann in Saalfelden die Auslieferung an Interessierte. Bereits 1997 begann vom Sanjeevini-Centrum Saalfelden aus die Seminartätigkeit. Bis heute sind es – neben mehreren Privatinitiativen etwa 250 bis 300 Seminar-Veranstaltungen die von Saalfelden aus organisiert und durchgeführt worden sind.

1998 kam Poonam persönlich nach Europa und gab in Saalfelden zwei Tage lang für mehr als 200 Personen aus dem D·A·CH-Einzungsgebiet Vortrag- und Einzelsitzungen. Es war ihr einziger Sanjeevini-Besuch in Europa bevor ihr Auftrag auf der Erde erfüllt war und sie 1999 ihre körperliche Hülle verlassen durfte.

Ziemlich schnell entwickelte sich das Netzwerk D·A·CH, welches bis heute übergeordnet von Saalfelden aus betreut wird. 2002 wurde mit der Herausgabe der Sanjeevini-Nachrichten begonnen, die viermal im Jahr mit jeweils 32 bis 40 Seiten im A4-Format erscheinen. Bald entstanden durch erfahrene Anwender Beratungsstellen und ab 2004 gibt es vielerorts die sogenannten Sanjeevini-Arbeitskreise, die regelmäßig mit kleinen bis größeren Gruppen abgehalten werden. Darüber hinaus gibt es jährlich eine zweitägige Veranstaltung in Maria Alm (A) mit 150 bis 200 Teilnehmern, mit einem anspruchsvollen Rahmenprogramm und einem Sommerkreis, wo sich erfahrene Sanjeevini-Anwender treffen. Heute wird das Sanjeevini-Centrum Saalfelden, wo alle Begegnungen abgewickelt werden,  von vier Mitarbeitern betreut.